PEAKBREAK 2016 Etappe 2 Villach – Santo Stefano di Cadore

PEAKBREAK 2016 Etappe 2 Villach – Santo Stefano di Cadore

Villach – Santo Stefano di Cadore

Villach – Arnoldstein – Pontebba – Sella di Cereschiatis – Val Aupa – Tolmezzo – Sauris di Sotto- Sella di Razzo – Sella Ciampigotto – Auronzo die Cadore – Passo Sant’Antonio – Santo Stefano di Cadore
Die zweite Etappe bringt wohl für die meisten der Teilnehmer bisher völlig unbekannte Strecken. Von Villach rollt das Feld bis Tarvis und weiter bis Pontebba, einer der Drehscheiben im Kanaltal. Im weiteren Streckenverlauf hat man fast das Gefühl, die Zivilisation hinter sich zu lassen. Kurz geht es in Richting Passo Pramollo, gleich über Pontebba zweigt die Straße allerdings in Richtung Sella di Cereschiatis ab. Konsequent steigt es hier auf knapp über 1.000 Meter Seehöhe. Von der Passhöhe führt eine selektive Abfahrt in das Aupa Tal und über Moggio Udinese zurück ins Kanaltal. Entlang der Fella führt die Route weiter nach Tolmezzo und Richtung Mauriapass. In Ampezzo geht es dann rechts in Richtung Sauris di Sopra, eine der letzten deutschen Sprachinseln in Friaul. Vorbei am Stausee und malerischen Dörfern und Kirchen steigt die schmale Provinzstraße von hier weiter in Richtung Sella di Ciampigotto. Im oberen Bereich bieten sich hier einzigartige Ausblicke in die friulanischen Berge. Von der Passhöhe der Sella Ciampigotto führt die Strecke in zahlreichen Serpentinen nach Vigo die Cadore und weiter Richtung Auronzo die Cadore. Ein letzter Anstieg wartet an diesem Tag noch mit dem Sant’ Antonio Pass bevor es ins Ziel nach Santo Stefano di Cadore geht.
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