Das Zombie Buch #3 Über Sex und Beziehung

Warum ich so gerne über Sex rede? Weil es so wenige tun!

Das Zombie Buch Teil 3 ... über Sex und so ...
Das Zombie Buch Teil 3 … über Sex und so …

Teil IV des Buches erscheint bald als erster Teil der Zombie Buch Reihe…

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Das Zombie Buch Teil 3 … über Sex und so …

Eindeutig und zugleich zweideutige Geschichten aus dem Alltag. Andere und meine Geschichten.

„Bock auf Sex?“
Atmen für JA!
Mit der Zungenspitze das Ohr lecken für NEIN!

#zombiebuch #markusflicker

HAVE FUN! YOU ONLY LIVE ONCE!

Inhaltsverzeichnis

Vorläufig… Da das Buch noch in Arbeit ist…
Da ändert sich noch sehr viel 😉

Das erste Mal im Bordell 5
Sag einfach Hallo 6
Immer nur Sex 7
Volljährig und Single 8
Geile Katze, geiler Arsch! 9
Der Stress 13
Sex Chat mit Fotos 14
Drei Betten für ein Paar 15
Darf man das? 16
Sex oder Freundschaft 18
Endlich wieder Single 19
Kann mich nicht mehr erinnern… 21
Alkohol und Geld haben die selben Eigenschaften! 23
Statt Antworten kommt Panik 24
Weil ich es kann! 40
Die rosarote Brille ist endlich weg… 41
last, (but) not least 46
Ein (fast) typisches Wochnende… 48
Kein Sex?! 48
Frau X passt nicht mehr. 49
und sonst so? 49
Pizzera & Jaus – danke, gut! 51
credits danke, gut! 53
Sex?! 55
Tinder, Lovoo & Co 56
Als Gentleman bist der volle Depp 57
Ist mein penis groß genug? 62
Sind meine Brüste schön? 63
Männliche Schlampe… 64
Alles kann… 68
Die Eine… 72
Darf man(n) das? … 77
Wenn ich ehrlich zu mir bin… 83
Ala bin… 84
Karma is a bitch… 87
10 dinge die viele Frauen mögen 90
Ich fühle mich traurig… 93
Ich stehe hinter dir! 98
Leere tut auch mal gut… 99
Man veschiebt so viel auf später… 102
Was ist Sozialaquise … 104
Sexting macht Spaß 107
Bin kein Mann für gewisse Stunden… 108
Wie viel Sex ich nicht hatte… 109
Das schwarze Büchlein… 110
Die 4 Todsünden für Beziehungen // Dr. Stefan Frädrich // GEDANKENtanken 117
4 Todsünden für deine Beziehung! 118
Keine Antwort… 119
Was ist eine Beziehung… 124
Wenn belangloser Sex keinen Spaß mehr macht… 126
Aber dann… 127
Bist du erst mal Enttäuscht… 128
Du darfst du sein! Sei du! 129
Jagdtrieb ist weg… 130
Welche Tipps ich von Frauen erhielt… 131
Anmachsprüche… 132
Mein erstes Mal im Nachtclub… 133
Das Leben ändert sich… 134
Frau mit Kind… 135
Lerne alleine zu sein… 136
Mit steigender Erwartung… 138
Sucher suchen… 139
Ehrlich schmerzt nur kurz… 140
Sei von Anfang an ehrlich… 141
Tinder / Lovoo Erfahrungen… 147
Stock im arsch…. 149
Endlich wieder Single – Ladykracher … 150
Leg dein Handy weg… 153
Ich bin ein Bettesser… 157
Der Krieg ist vorbei… 166
Was ich im buff gelernt habe 170
Verlustangst… 171
So flirtest du mit frauen… 172
Eisensaft 173
Everybodys darling… 174
scheiß auf Fußball… 183
Welche Rolle spielt das Alter… 184
Bilder im Kopf… 186
Meine Löffelliste… 196

Links

… unbezahlt und ohne Werbung. Rein aus meiner Erfahrung…

Geile Sexgeschichten

Da ja alles und jeder in der Szene anonym und diskret behandelt wird, gilt das auch für die Autorin dieser geilen Texte…
Da werden wohl auch ein oder zwei Geschichten den Weg ins Buch finden… 😉

Geile Sexgeschichten Foto von Valeria Boltneva von Pexels
Geile Sexgeschichten Foto von Valeria Boltneva von Pexels

Im Solarium

Nachdem wir schon mal über Sex im Solarium gesprochen hatten, wollte ich dich überraschen. Ich wusste du wolltest an diesem Tag zum Training und ich wusste du wärst allein. So machte ich mich auf den Weg zu dir. Dort angekommen musste ich mal die Lokalität suchen und mich umsehen. Ich war wie ich es vorhatte schon vor dir dort. Auf dem Weg zur Umkleide hörte ich eigenartige Geräusche aus einem Raum. Die Tür stand offen, ich konnte nicht anders und musste hineingehen. Das war der Serverraum oder das Büro. Ein Monitor der alle Räume überwachte. Ich schaute mich kurz um konnte aber nichts entdecken womit ich die Geräusche erklären konnte. Ich wollte schon gehen da sah ich am Monitor wie ein Pärchen innig knutschend an der Wand lehnte. Ich lächelte und sah zu, wie er sie langsam aus ihrem Kleid schälte. Ich hatte zwar daheim schon häufiger mal Camsex am Handy geschaut, aber jetzt stand ich vor dem Bildschirm und das war eigentlich etwas völlig anderes.
Ich konnte mich nicht zurückhalten. Mich faszinierte die zärtliche Art, wie er mit seiner Begleiterin umging. Er öffnete den Deckel zur Sonnenbank und schaltete das Programm ein, dann setzte er ihr die Brille auf und sie legte sich auf die Bank. „Nun wird es langweilig“, dachte ich, doch ich sollte mich getäuscht haben. Auch er zog sich nun aus und ich konnte erkennen, dass er seine Erregung nicht verbergen konnte. „Was hat er denn jetzt vor“, fragte ich mich, als er ebenfalls auf die Sonnenbank zuging.
Er kniete sich zwischen ihre Schenkel, der Deckel der Sonnenbank war immer noch geöffnet. Vorsichtig drückte er ihre Beine auseinander und legte sich mit dem Kopf dazwischen. Seine Finger streichelten ihre intimste Region, er berührte ihre Lippen, neckte sie und senkte schließlich seinen Kopf, um sie mit der Zunge zu beglücken. Ich sah wie gebannt auf den Monitor und spürte die Erregung in meinem Körper. Ich setzte mich auf den Hocker daneben. Wie von selbst glitt meine Hand unter meinen Rock und ich schob den Slip zur Seite, um meine eigene Feuchtigkeit zu spüren. Ich starrte auf den Monitor, sah welche Reaktionen sein Spiel bei ihr auslösten und streichelte mich selbst immer leidenschaftlicher.
Ich merkte nicht, dass sich mir jemand näherte , ich merkte auch nicht, dass du plötzlich hinter mir stehst und genau beobachtest, was ich da trieb. Erst als du von hinten deine Hände auf meine Brüste legst, erschrak und erstarrte ich sofort. „Pssst, ganz ruhig“, flüsterst du mir zu und beginnst mit deinen Händen meine Brüste zu massieren. Meine Finger befanden sich noch immer in meinem Höschen und die junge Frau auf dem Monitor zuckte sich bereits einem Orgasmus entgegen. Ich wusste nicht wie mir geschah, ich war sehr erregt. Eigentlich wollte ich ja dich überraschen, nun warst es du der mich hier überrumpelte . „Soll ich das gleiche mit Dir machen“, flüsterst du mir jetzt ins Ohr und deutest auf den Monitor. Ohne meine Antwort abzuwarten kamst du um mich herum und sankst auf die Knie.
Du schiebst meinen Rock nach oben, ziehst langsam mit den Fingern meinen Slip zur Seite und schon spürte ich deine Zunge, die in die Tiefen meines erregten Muschi vordrang. Ich stöhnte leise auf und sah zur Tür, du hattest sie geschlossen, so konnte ich mich hemmungslos meiner Lust hingeben konnte. Auf dem Monitor sah ich, dass die beiden Solariumsgäste die Position gewechselt hatten. Sie saß nun auf diesem Hocker im Solarium, es war deutlich zu erkennen, dass sie seine Erregung mit ihren Lippen liebkoste.
Währenddessen brachte deine Zunge meinen Körper sehr schnell zum Beben. Du hörst nicht auf mich zu lecken bis ich der Erregung nicht mehr standhielt und meinen Orgasmus hinaus stöhnte. Du kamst sofort zu mir nach oben, und stehst nun zwischen meinen Schenkeln. Mit einer Hand öffnest du deine Hose und ziehst deinen harten Schwanz heraus, mit der anderen spaltest du meine Schamlippen und ohne Vorwarnung steckst du mir ihn mir mit einem harten Stoß in meine Muschi. Ich spürte deine Erregung tief in mir. Du haltest meinen Oberkörper fest, damit ich nicht nach hinten falle und dann beginnst du erbarmungslos das Tempo zu erhöhen. Ich musste laut stöhnen, es fühlte sich so geil an.
Immer wieder schielte ich zum Monitor, auf dem sich das Geschehen der Kabine widerspiegelte. Mittlerweile lag er auf der Sonnenbank und sie saß auf ihm drauf. Ihre Brüste wippten bei jeder ihrer Bewegungen. Ich stöhnte verlangend und irgendwann schloss ich die Augen und ließ meinen Oberkörper nach hinten fallen. „Du machst mich so heiß“, sagte ich zu dir, während du mich immer fester fickst. Nach einer Weile ziehst du deinen Schwanz aus mir raus und drehst mich um, so dass mein Oberkörper nun über dem Hocker lag.
Es dauerte nicht lange und ich konnte spüren was du vorhattest.. Ich hielt den Atem an, doch dann war es schon geschehen, vorsichtig aber doch sehr fordernd dringst du in meinen Arsch ein. Es tat etwas weh, aber es fühlte sich geil an…Ich stimulierte währenddessen meine Klitoris und fickte mit meinen Fingern meine Muschi. Das Gefühl in dieser Situation war unbeschreiblich. Ich hielt den Druck nicht mehr lange aus und versank in einem nicht enden wollenden Orgasmus, Keuchend lag ich auf dem Hocker , ich konnte gar nicht mehr klar denken, hörte nur dein Stöhnen….
Plötzlich ziehst du mich nach oben und als ich mich umdrehte spritzt du mir deine ganze geile Ladung ins Gesicht.

Der Skitag

Wir hatten schon länger geplant einen Skitag zu machen, ich wollte dich unbedingt als Skilehrer erleben. Wir fuhren auf die Alm und machten uns fertig für die Piste. Mit viel Geduld zeigst du mir wie ich sicher auch wieder ins Tal komme…..nach ein paar Fahrten ging das schon ganz gut, jedoch konnte ich mich überhaupt nicht auf das Skifahren konzentrieren. Jede Berührung und jeder Blick von dir machte mich verrückt, so geil war ich schon…..ich fragte mich schon die ganze Zeit wie es wohl wäre in einer Gondel zu ficken. Du hast die Idee auch gut gefunden und so versuchten wir unser Vorhaben durchzuführen.
Wir standen in der Talstation und mit Glück hatten wir eine Gondel für uns alleine. Du öffnest den Reisverschluss meiner Skijacke und beginnst an meinen von der Kälte aufgerichteten Nippeln zu saugen. Die Menschen in den vorbeifahrenden Gondeln konnten unser Treiben, zumindest für ein paar Sekunden, gut beobachten. Aber das gefiel uns ja daran ! Wir begannen uns zu küssen und du öffnest meine Hose und schiebst eine Hand langsam unter meinen Slip. Ich stützte mich nach hinten ab, lehnte mich an die Gondel und spreizte meine Beine etwas. Ich merkte, dass meine Muschi bereits sehr feucht war und musste laut stöhnen als du mit deinem Finger in meine nasse Spalte gleitest. Es war etwas schwierig meine Beine weiter zu spreizen durch die viele Kleidung die ich ja noch halb anhatte. Ich zog mit einem Griff deine Schihose nach unten und packte deinen harten Schwanz und begann ihn zu reiben.
Aus deiner Eichel tropfte es bereits und ich glitt fest mit meiner Hand von der Spitze bis zu meinen prallen Hoden. Die Bergstation kam langsam näher, so drückst du meine Beine im stehen so weit es ging auseinander und drangst mit einem Stoß tief in mich ein. Ich stöhnte laut, packte deine Pobacken und drückte mich fest an dich. Es war ein sehr aufregendes Gefühl und mein Herz pochte sehr stark. In mancher Gondel fuhren Leute talwärts und konnten uns gut beobachten, was uns aber noch zusätzlich anheizte. Durch die nur wenig gespreizten Beine war der Druck und die Reibung durch deinen Schwanz auf meine Klitoris sehr stark und intensiv. Nach einer kurzen Weile spürte ich den Orgasmus in mir aufsteigen und ich kam laut stöhnend , gleich darauf spritzt auch du deinen geilen Saft in meine noch pulsierende Muschi. Langsam ziehst du deinen Schwanz aus meiner Pussy und wir küssten uns noch einmal völlig außer Atem und zogen uns schnell wieder an…….

Kopfkino

Ich lag ganz alleine im Bett, meine Gedanken bei dem Video das du mir geschickt hast. Alleine mein Kopfkino so etwas mal zu erleben macht mich wahnsinnig geil und feucht.
Ich fing an mich zu streicheln und meine Schamlippen zu zwirbeln….. Mein Verlangen wurde immer heftiger. Ich tauchte mit meinem Mittelfinger tief in meine nasse Muschi ein. Ganz langsam bewegte ich ihn in mir vor und zurück. Zog ihn immer wieder aus mir heraus, um meinen Kitzler mit meinem eigenen Liebessaft zu befeuchten. In meiner Phantasie war es dein Finger, der mich massierte. Ich nahm zu meinem Mittel- und Zeigefinger, noch meinen Ringfinger dazu und drang nochmal tief in mich ein. Mein Körper vibrierte förmlich vor Gier, während ich mich selbst fingerte. Ich begann leise zu stöhnen, mein Atem ging immer flacher. Mit jedem Stoß meiner Finger trieb ich mich dem Höhepunkt näher entgegen. Meine freie Hand knetete meine Brüste, mit der anderen fuhr ich immer ungezügelter in meine pulsierende Muschi. Ich spürte wie mein Saft langsam raus floss……meine andere Hand wanderete weg von meinen Brüsten zu meiner Klitoris die schon ziemlich angeschwollen war. Mit sanften kreisenden Bewegungen massierte ich sie während meine anderen Finger tief in mir waren…..ein kribbeln breitete sich aus, ich musste laut aufstöhnen, unaufhaltsam bewegte sich mein Körper in alle Richtungen, ich hatte mich nicht unter Kontrolle- so intensiv war mein Orgasmus…..vorsichtig streichelte ich meine pulsierende Muschi weiter um den Höhepunkt noch länger zu spüren..

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